
| Die Ernährung sollte sich an Ihrem Lebensstil orientieren (Kalorienbedarf, Zusammensetzung von Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten etc.). | |
| Die Lebensmittel sollten alle wichtigen Nährstoffe enthalten, die ein gesunder Körper braucht. | |
| Essen Sie nichts, was Ihnen nicht bekommt (etwa aufgrund von Lebensmittelunverträglichkeiten). | |
| Meiden Sie eine zu einseitige Ernährung, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. | |
| Und vor allem sollten Ihnen die Dinge schmecken. |

| Mahlzeiten mit Fleisch sollten auf ca. zwei Mal pro Woche reduziert werden. | |
| Verwenden Sie Halbfettbutter und pflanzliche Öle, möglichst mit günstigen Omega 3-Fettsäuren, z.B. Leinöl, Walnussöl und kaltgepresstes Sojaöl. Verwenden Sie Olivenöl zum Braten und Pflanzenmargarine als Butterersatz. | |
| Essen Sie möglichst nicht mehr als ein bis zwei Eigelb pro Woche. | |
| Fischgerichte können dagegen regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. | |
| Essen Sie Vollkornprodukte, z.B. Vollkornbrot, Vollkornreis, Vollkornnudeln und Haferflocken. | |
| Verwenden Sie Milchprodukte mit geringem Fettgehalt. | |
| Verzehren Sie täglich Obst und Gemüse. Besonders die Wurzelgemüse wie Karotten, Sellerie, Rettich und eiweißreiche Hülsenfrüchte oder Pilze sind empfehlenswert. | |
| Vermeiden Sie Lebensmittel, die Sie nicht vertragen. |